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TV Archiv

Sendungen der Fernsehreihe Gesundheitsforum

 

2009

08.11.2009 (Wiederholungssendung von 02/08) Herzrhythmusstörungen und ihre Behandlung

Gezeigt wird die Behandlung von Herzrhythmusstörungen am Beispiel zweier Patienten. Diese Patienten sind repräsentativ für die eigentliche Klientel, nämlich auf der einen Seite die relativ jungen, sonst völlig gesunden PatientInnen mit plötzlichem Herzrasen und auf der anderen Seite Patienten im mittleren und fortgeschrittenen Alter die gleichermaßen an Herzrhythmusstörungen leiden. Die häufigste aller Rhythmusstörungen, das Vorhofflimmern, findet sich meist bei Patienten im mittleren und fortgeschrittenen Lebensalter und ist bei vielen Patienten mit anderen Herz-Kreislauferkrankungen assoziiert (z.B Bluthochdruck). Die Erfolgsquoten einer Behandlung (die Katheterablation) des plötzlichen Herzrasens bei jungen Patienten,- bei denen die Ursache des Herzrasens eine angeborene, zusätzliche elektrische Leitungim Herzen ist - liegt bei ca. 99 Prozent.Die häufigste aller Herzrhythmusstörungen, nämlich das Vorhofflimmern konnte man früher aber auf diese Weise noch nicht behandeln. In den letzten Jahren hat es aber enorme Fortschritte in der Behandlung des Vorhofflimmerns gegeben, so daß heute Erfolgsquoten von 70 bis 80 Prozent durch die Katheterabaltion bei dieser Rhythmusstörung erzielt werden könnnen.

Experte: Dr. Klaus Kurzidim
Chefarzt Klinik für Herzrhythmusstörungen
(vormals: Klinik für Innere Medizin III - Kardiologie
Leiter der Abteilung für Elektrophysiologie)

11.10.2009
Schlaganfall - Behandlung und Vorbeugung

Experten im Studio:

Priv.-Doz. Dr. Hendrik Pels
Chefarzt Klinik für NeurologieKrankenhaus Barmherzige Brüder
Priv.-Doz. Dr. Markus Steinbauer
Chefarzt
Klinik für Gefäßchirugie Krankenhaus Barmherzige Brüder
und ein Sanitäter des Bayerischen Roten Kreuzes sprechen über die Akut-Versorgung von Schlaganfallpatienten 

13.09.2009 Brustrekonstruktion nach Mammakarzinom – welche Möglichkeiten bietet körpereigenes Gewebe?

Experten im Studio:

Priv-Doz. Dr. Marcus Spies
Chefarzt Klinik für Plastische, Hand- und wiederherstellende Chirurgie
Krankenhaus Barmherzige Brüder
OÄ Dr. Andrea Hoftstädter, Frauenärztin
Klinik für Frauenheilkunde und GeburtshilfeKrankenhaus Barmherzige Brüder - Klinik St. Hedwig

12.07.2009 Epilepsie bei Kindern und Erwachsenen

Die Epilepsie ist die häufigste schwerwiegende neurologische Erkrankung überhaupt. Allein in Deutschland sind mehr als 800.000 Personen betroffen. Die Wahrscheinlichkeit, irgendwann im Laufe des Lebens an einer Epilepsie zu erkranken beträgt zwischen zwei und fünf Prozent. Die meisten der Patienten (etwa zwei Drittel) können erfreulicherweise mit einer medikamentösen Therapie zur Anfallsfreiheit gebracht werden. Im TV-Beitrag sollen Ursachen und typische klinische Erscheinungsbilder verschiedener Epilepsien im Kinder- und Erwachsenenalter veranschaulicht werden. Ein häufiges Problem ist auch das späte Erkennen der Diagnose. Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Diagnostík und Therapie sollen aufgezeigt werden. Außerdem werden typische Hirnerkrankungen in Form von Kernspintomographie-Aufnahmen demonstriert, die einer sogenannten symptomatischen Epilepsie im Erwachsenenalter zugrunde liegen können.

In einem Filmbeitrag kommt der Vater eines betroffenen Kindes zu Wort.

Experten im Studio:

Priv.-Doz. Dr. Hendrik Pels
Chefarzt
Klinik für Neurologie Krankenhaus Barmherzige Brüder
Dr. Stefan Schilling, Oberarzt
Leiter der neuropädiatrischen Abteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Krankenhaus Barmherzige Brüder - Klinik St. Hedwig

14.06.2009 Prostatakrebs - was bringt eine Operation

Der Prostatakrebs ist in Deutschland die häufigste bösartige Erkrankung des Mannes. Alles über Erkennung, Vorsorge und die Möglichkeiten einer Behandlung, vor allem die operativen Therapieformen.

Experte im Studio:

Dr. Tobias LindenmeirUrologeKlinik für UrologieMedizinisches Versorgungszentrumam Krankenhaus Barmherzige Brüder

10.05.2009 Möglichkeiten der wiederherstellenden plastischen Chirurgie - Rettung von Armen oder Beinen, z.B. nach Unfall oder Tumorerkrankung

Experte im Studio: Priv.-Doz. Dr. Marcus SpiesChefarzt Klinik für Plastische, Hand- und wiederherstellende ChirurgieDas Fach Plastische Chirurgie hat wie an TV-Sendungen wie „extrem schön“, „the swan“ oder „ultimate make-over“ oder der immerwährenden Präsenz in den Medien zu sehen eine unheimliche Anziehungskraft auf das Publikum. Dabei entwickelte sich das Fach Plastische Chirurgie aus dem Bestreben das Leid von Patienten, die im Rahmen von Unfällen, durch Krebs oder andere Erkrankungen verstümmelnde Entstellungen erlitten hatten zu lindern. Die ersten derartigen Operationen fanden sich bereits im Jahre 1200 v Christus in Indien statt. Über die Jahrhunderte haben sich die technischen Möglichkeiten zur Wiederherstellung von  Form und Funktion von Körperteilen bis hin zur kompletten Transplantation von körpereigenem (z.B. Wiederherstellung der weiblichen Brust nach Krebs) oder auch fremden Gewebe (z.B. Hand- oder Gesichtstranplantation) weiterentwickelt. Oft wird vergessen, das gerade die Entwicklung dieser Verfahren beim kranken Patienten, erst die weitere Anwendung für „schönheitschirurgische“ Zwecke möglich machte.

Im TVA Beitrag erklärt Privatdozent Dr. Marcus Spies die Möglichkeiten und Grenzen der modernen Plastischen Chirurgie speziell im Hinblick auf die Wiederherstellung nach schweren Unfällen und Krebserkrankungen.

12.04.2009 Künstliche Hüft- und KniegelenkeArthrose und endoprothetischer Ersatz an Hüft- und Kniegelenk

Arthrose (Gelenkverschleiß) ist die am häufigsten auftretende Gelenkerkrankung weltweit. Nach und nach nutzt sich hierbei die Knorpelschicht des Gelenks ab - auch Knochen, Muskeln, Gelenkkapsel und Bänder werden allmählich in Mitleidenschaft gezogen. Arthrose ist nicht heilbar.Die Beschwerden können lediglich gelindert und das Fortschreiten der Krankheit verlangsamt werden. In schweren Fällen muss das Gelenk durch ein Kunstgelenk (Endoprothese) ersetzt werden. Hüftgelenkendoprothetik ist die erfolgreichste chirurgische Operation seit ca. 100 Jahren und verbessert die Lebensqualität der Patienten. Wird in Deutschland ca. 170 000 mal im Jahr durchgeführt. Kniegelenkendoprothetik wird ca. 140 000 mal durchgeführt, mit stark steigender Tendenz und lässt ähnlich gute Ergebnisse zu. Experte: Professor Dr. Rainer Neugebauer , Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und SportmedizinKrankenhaus Barmherzige Brüder Dr. Christian Merkl, Facharzt für Orthopädie

08.03.2009 Neue Möglichkeiten für Gefäßoperationen – Angiographieanlage im Operationssaal

Hierbei wird über die seit 1. Juli 2008 bestehende Angiographieanlage im Operationssaal unseres Krankenhauses berichtet. Mit dieser neuen Anlage sind offene-endovaskuläre Hybridoperationen bei Aneurysmen oder akuten Durchblutungsstörungen unter optimalen Bedingungen möglich. Weiterhin wird hierdurch die Kontrastmittelexposition und Strahlenbelastung für die Patienten deutlich gemindert. Experten: Priv.-Doz. Dr. Markus SteinbauerChefarzt Klinik für GefäßchirurgieKrankenhaus Barmherzige BrüderOA Dr. Heinrich Hubauer, Radiologe Krankenhaus Barmherzige Brüder

08.02.2009  Trichterbrust bei Kindern und Jugendlichen - Behandlungsmöglichkeiten Trichterbrust - Pectus excavatum:Angeborene, krankhafte Veränderung des Brustkorbs.

Durch Veränderungen in den Knorpelverbindungen zwischen Brustbein und Rippen sinkt der vordere Teil des Thorax trichterförmig ein. Diese Brustkorbdeformität kann sich im Laufe des Wachstums (vor allem in der Pubertät) verstärken. Die Trichterbrust weist symmetrische und asymmetrische Erscheinungsformen auf.Bei der Kiel-/oder Hühnerbrust (Pectus carinatum) wölben sich die Knorpelverbindungen zwischen Brustbein und Rippe nach vorn. Generelle Formenvielfalt, es gibt nicht DIE Trichterbrust, Kielbrust, sondern erhebliche Variationen. Folgen: Die Folgen einer Trichterbrust sind meist subjektiver als objektiver Natur. Die meisten Patienten berichten über eine kosmetische Entstellung ihres Brustkorbes. Damit liegt bei vielen Betroffenen ein seelischer Leidensdruck vor und vermag ab Pubertätsbeginn zunehmende soziale Isolationsstrategien zu erzwingen; gerade dadurch besitzt die psychische Seite der Symptomatik ernstzunehmenden Krankheitswert.Nur sehr selten kommt es bei höhergradiger Ausprägung zur Funktionsbeeinträchtigung der Herz- und Lungefunktion.  Auch werden körperliche Fehlhaltungen der betroffenen Menschen beobachtet. Auch Fehlentwicklungen der weiblichen Brust sind häufig. Diagnostik: Die klinische Inspektion und Untersuchung vermögen das Ausmass der Deformität relevant zu erfassen. Wichtig im Hinblick auf die mögliche Operationsstrategie ist die Beurteilung der Symmetrie des Befundes. Alter: Kinder nur in Ausnahmefällen, idealer Zeitraum zu Abschluß des Knochenwachstums; wenn hier versäumt auch später noch möglich, jedoch größerer Aufwand. Beratungsangebot gilt für jedes Alter - individuelles Konzept für jeden Patienten. Operative Therapie: Möglichkeiten der operativen Therapie (offen - von vorn, minimalinvasiv von der Seite) Postoperative Nachbetreuung: Entfernung des Bügels, Training der Muskulatur, Eventuelle Brustaufbauplastik bei Patientinnen mit hypoplastischer Brust . Filmeinspielung zeigen betroffene Kinder (präoperative Untersuchung /Gespräch mit dem Patienten),OP-Aufnahmen der offenen Korrektur Experten im Studio:Prof. Dr. Hans Stefan HofmannChefarzt Klinik für ThoraxchirgieKrankenhaus Barmherzige BrüderPriv. Doz. Dr. Bertram Reingruber Chefarzt Klinik für Kinderchirurgie Krankenhaus Barmherzige BrüderKlinik St. Hedwig

2008

09.11.08 Minimalinvasive Kinderchirurgie

Zu sehen ist u.a. der neue Trainingssimulator, ein sogenannter Endo-Paed-Trainer, in Form eines kindlichen Torsos, in welchem Raum ist für Tierorgane.Hier können am lebensnahen Simulator Standardeingriffe eingeübt oder spezielle indivuduelle Eingriffe erprobt werden.Damit soll die Sicherheit und Effizienz bei der schonenden minimalinvasiven und endoskopischen Versorgung unserer kleinen Patienten weiter erhöht werden. Eine weitere Filmeinspielung zeigt eine Milz-Operation bei einem Kind.

Experte: Priv. Doz. Dr. Bertram Reingruber Chefarzt Klinik für Kinderchirurgie Krankenhaus Barmherzige Brüder/Klinik St. Hedwig

 

13.04.2008 Die gutartige Prostatavergrößerung - die Leiden des alternden Mannes - Behandlungsmethoden, wo stehen wir heute?

Dieskutiert werden die Beschwerden, die notwendigen Untersuchungen, die aktuelle medikamentöse und operative Therapie, unter anderem die Greenlight-Lasertherapie. Experten: Dr.med. Tobias Lindenmeir, UrologeDr.med. Michael Ibelshäuser, UrologeMedizinisches Facharztzentrum Urologie/Strahlentherapie am Krankenhaus Barmherzige Brüder, Klinik für Urologie10.02.08 Herzrhythmusstörungen und ihre BehandlungGezeigt wird die Behandlung von Herzrhythmusstörungen am Beispiel zweier Patienten. Diese Patienten sind repräsentativ für die eigentliche Klientel, nämlich auf der einen Seite die relativ jungen, sonst völlig gesunden PatientInnen mit plötzlichem Herzrasen und auf der anderen Seite Patienten im mittleren und fortgeschrittenen Alter die gleichermaßen an Herzrhythmusstörungen leiden. Die häufigste aller Rhythmusstörungen, das Vorhofflimmern, findet sich meist bei Patienten im mittleren und fortgeschrittenen Lebensalter und ist bei vielen Patienten mit anderen Herz-Kreislauferkrankungen assoziiert (z.B Bluthochdruck). Die Erfolgsquoten einer Behandlung (die Katheterablation) des plötzlichen Herzrasens bei jungen Patienten,- bei denen die Ursache des Herzrasens eine angeborene, zusätzliche elektrische Leitungim Herzen ist - liegt bei ca. 99 Prozent.Die häufigste aller Herzrhythmusstörungen, nämlich das Vorhofflimmern konnte man früher aber auf diese Weise noch nicht behandeln. In den letzten Jahren hat es aber enorme Fortschritte in der Behandlung des Vorhofflimmerns gegeben, so daß heute Erfolgsquoten von 70 bis 80 Prozent durch die Katheterabaltion bei dieser Rhythmusstörung erzielt werden könnnen. Experte: Dr. Klaus KurzidimKlinik für Innere Medizin III - KardiologieLeiter der Abteilung für Elektrophysiologie

2007 

25.11.07 Erstes Zentrum für Kinder-Lebertransplantation in Süddeutschland

Jährlich benötigen in Deutschland ca. 100-150 Kinder und Jugendliche eine Lebertransplantation  Bisher war eine solche nur in Zentren im Westen und Norden Deutschland möglich. Aus diesem Grunde mussten auch die  Kinder aus der Oberpfalz und Nordbayerns, die eine schwerwiegende Lebererkrankung hatten, weit in den Norden der Republik reisen.  Jetzt können wir „unseren“ Kindern auch in Regensburg helfen. Mit KUNO wurde es möglich, dass Regensburg jetzt das erste Zentrum in Süddeutschland betreibt, dass Kindern und Jugendlichen mit Lebererkrankungen alle Behandlungs- und Therapieoptionen, einschließlich der Lebertransplantation, anbieten kann. Experten: Prof. Dr. Hans Jürgen Schlitt,Direktor der Klinik und Poliklinik für ChirurgieUniversitätsklinikum RegensburgProf. Dr. Michael MelterDirektor der Kinder Uni-Klinik Ostbayerns (KUNO)28.10.2007 Die verschiedenen Arten von RheumaDer Begriff Rheuma umfaßt unterschiedliche Erkrankungen, die sich direkt am Bewegnungsapparat abspielen oder ihn zumindest mitbetreffen. Unterschieden werden entzündlich rheumatische Erkrankungen von degenerativen Veränderungen wie z.B. Arthrose. Entgegen vieler Meinungen sind die entzündlich rheumatischen Erkrankungen keine Alterserscheinung, sondern betreffen oft auch jüngere Patienten.Entzündlich rheumatische Erkrankungen können Gelenke und Wirbelsäule aber auch lebenswichtige Organe befallen. Hierbei kann es durch eine Fehlregulation des  körpereigenen Abwehrsystemes zu einer rheumatischen Entzündung an Blutgefäßen und Bindegewebe von Lunge, Herz, Niere, Nerven, Haut und Augen kommen. Auch wenn eine Heilung nicht möglich ist, so stehen doch sehr wirksame Medikamente zur Verfügung, um diese Entzündungsprozesse aufzuhalten und so Schäden am Gelenken und Wirbelsäule sowie an Organen zu verhindern.  Zu Gast im Studio: Dr. Claudia Metzler, Rheumatologin, Oberärztin Medizinische Klinik II, KH Barmherzige BrüderDr. Herwig Rumpel, niedergelassener Rheumatologesowie zwei Patienten In Filmsequenzen zur Organbeteiligung eingespielt: Dr. Christof Kundel, Pulmonologe, Oberarzt, Medizinische Klinik I, KH Barmherzige Brüder  

23.09.07 Chronische Wunden bei arterieller Durchblutungsstörung oder langjährigen venösen Erkrankungen

In Deutschland leiden ca. 1-2 Mio. Patienten an chronischen Wunden, die eine sehr starke Belastung für die Patienten, aber auch für das soziale Umfeld darstellt. Bei 80 % dieser Wunden sind Veränderungen im Gefäßsystem des Patienten ursächlich. Im Laufe der Sendung soll die Diagnostik der arteriellen Durchblutungsstörung und/oder einer langjährigen venösen Erkrankung dargestellt werden. Ein weiterer Schwerpunkt sind die konservativen und operativen Behandlungsoptionen der chronischen Wunde. Experten:Dr. med. Guido Lengfellner, niedergelassener Phlebologe und Gefäßchirurg, RegensburgFrank Hederer, stellvertr. Pflegedirektor, Wundmanager, KH Barmherzige BrüderPD Dr. med. Markus Steinbauer, Gefäßchirurg, Chefarzt, KH Barmherzige Brüder 22.04.07 Gefäßchirurgie: präventive Operation von Halsschlag- oder BauchschlagaderDie Möglichkeiten von Screening-Untersuchungen und präventiver Chirurgie in der Gefäßmedizin werden anhand von zwei Fällen mit Halsschlagaderverengungen und Bauchschlagadererweiterungen dargestellt. Es werden auch die Erfahrungen von Patienten präsentiert.Experten sind:PD Dr. Markus Steinbauer,Chefarzt der Klinik für GefäßchirurgieDr. med. Jochen ManzInternist - Angiologie2

5.03.07 Krebs heilen mit Strahlentherapie

Experte: Dr. Michael Allgäuer, Leiter der Klinik für Strahlentherapie 25.02.07 Schwangerschaft

28.01.07 Psychologische und seelsorgerische Betreuung von Krebspatienten

Über den Umgang mit der Krebserkrankung, Hilfestellungen durch Psychologie und Seelsorge bis hin zu weiterführenden Hilfsangeboten.Zudem schildert eine Patientin ihre eigene Erkankung.Experten:Astrid Hubmann, Diplompsychologin,leitende Psychologin in der Klinik für Onkologie und Hämatologie und für das Brustzentrum/St. Hedwig Pfarrer Bernhard Hofer, Klinikseelsorger2006 26.11.06 PerinatalmedizinDiagnostik angeborener Fehlbildungen vor der Geburt und Betreuung von Eltern und betroffenen Familien vor und rund um die Geburt

Experten: OÄ Dr. med. Georgine Huber, FrauenärztinSchwerpunkt Geburtshilfe und OA Dr. med. Andreas Falkert,Frauenarzt, Schwerpunkt Pränatale Diagnostik
beide Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe St. Hedwig

2006 

22.10.06 Diagnostik und Therapie der Nierensteine

Experten: Dr. med. Michael Ibelshäuser und Dr. med. Ireneusz Florian, Urologen im medizinischen Versorgungszentrum am Krankenhaus Barmherzige Brüder

24.09.06 Herzkrankheiten: Vorhofflimmern und Vorhofflattern

Experte: Dr. Peter, Chefarzt der Kardiologie am Krankenhaus Barmherzige Brüder 2

5.06.06 HNO: Mittelohrschwerhörigkeit und deren operative Behandlung

Experte: Prof. Dr. Jürgen Ußmüller, Facharzt für Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde

28.05.06 Darmkrebs

23.04.06 Blasenschwäche bei Frauen

mit Experten der Klinik für Frauenheilkunde und GeburtshilfeKrankenhaus Barmherzige Brüder - Klinik St. Hedwig

26.02.06: Zuckerkrankheit bei Kindern und Jugendlichen

Tanja Schlager, Diätassistentin und Diabetes-Beraterin DDG, Klinik St. Hedwig und Prof. Dr. Hugo Segerer, Kinder- und Jugendarzt, Diabetologe DDG, Klinik St. Hedwig 

 

 2005

 

 

09.10.05: Das Brustzentrum in Regensburg - für eine umfassende Versorgung von BrustkrebspatientinnenProf. Dr. Ortmann, Gynäkologische Abteilung KH St. JosefProf. Dr. Hofstädter, Pathologie Universitätsklinikum RegensburgDr. Dengler, niedergelassener OnkologeProf. Dr. Seelbach-Göbel, Gynäkologische Abteilung Klinik St. Hedwig (Barmherzige Brüder)Dr. Allgäuer, Strahlentherapie KH Barmherzige Brüder

 

11.09.05: Entwöhnung vom Rauchen - Ein Modellprojekt in RegensburgDr. Inge Koch, Allgemeinärztin, Dr. Monika Johann, Bezirksklinikum/SuchtberatungProf. Dr. Ernst-Dietrich Kreuser, Onkologie, KH Barmherzige Brüder. 14.08.05: Sodbrennen - eine verbreitete KrankheitOA Dr. Wolfgang Schorr, MK2, KH BBr 13.03.05: Wirbelbrüche bei Osteoporose - Behandlung durch WiederaufrichtungOA DR. Bauhuf und CHA Dr. Müller, beide Neurochirurgie, KH BBr 02.01.05: Gefäßchirurgie - Eingriffe an erkrankten Blutgefäßen Dr. B. Söhnlein, Leiter der Abteilung Gefäßchirurgie, KH BBr

 

2004

 

 

05.12.04: Mediterrane Küche - was ist das ?Dr. G. Herzog, Facharzt für Innere Medizin, Frau Plössl, Ernährungsberaterin sowie Herr Jungbauer, Leiter der Zentralküche KH BBr 01.08.04: Sozialdienst im Krankenhaus/Ambulante Dienste -Was kommt nach dem Krankenhaus? Herr R. Stegmeier, Sozialdienst, KH BBrHerr W. Rattei, Bayerisches Rotes Kreuz 07.03.04: Narkose - Das Team macht die OP erst möglichDr. Speicher, Anästhesieabteilung, KH BBr01.02.04: Geburt im KrankenhausVielfältige MöglichkeitenFr.Dr. Seelbach-Göbel, Geburtshilfe St. Hedwig 200312.10.03: Hodenhochstand beim KindWarum ist es wichtig dies zu erkennen?Worauf sollten Eltern achten? Priv.-Doz. Dr. Rösch, Kinderurologie, St.Hedwig03.08.03: Palliativmedizin im KrankenhausDie gezielte Behandlung von Schwerkranken stellt den Menschen in den Mittelpunkt.Prof. Dr. Gruß, Palliativstation,KH BBr

04.05.03: Chemo- und Immuntherapie im Alter

Oft ist auch bei alten Menschen eine sinnvolle Krebstherapie möglich.Prof. Dr. Kreuser, Onkologie, KH BBrFeb. 03: Chronisch entzündliche DarmerkrankungenColitis ulzerosa und Morbus Crohn. Auch jüngere Patienten können betroffen sein.Prof. Dr. Wiedmann, MK2, KH BBr