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Stationäre Aufnahme
Ambulante Operationen
Ab dem 6. Lebensmonat ist die ambulante Operation bei Kindern ohne schwerwiegende Grundkrankheit wie Herzfehler oder Atemstörung möglich, sofern es sich um sogenannte kleinere Eingriffe wie Leistenbruch, Hodenhochstand, Nabelbruch, Vorhautverengung, Metallentfernung nach Knochenbrüchen, Laserbehandlung, Endoskopie (Spiegelungen) und ähnliches handelt.
Frühgeborene werden erst nach
dem 1. Lebensjahr ambulant operiert.
Impfungen sollten bei Totimpfstoffen 3 Tage,
bei Lebendimpfstoffen 14 Tage zurückliegen.
Nüchternzeiten: Säuglinge bis 4 Stunden vor der Operation kann noch Milch und bis 2 Stunden vor OP kann noch Tee gegeben werden.
Kinderchirurgische Eingriffe
- Ambulante Operationstage sind Montag - Freitag (Terminvereinbarung unter Telefon: 0941/369-5301)
- Die Eltern kommen zwischen 8.10 und 8.30 Uhr am OP-Tag mit dem gesunden, infektfreien und nüchternen Kind zum kinderchirurgischen Sekretariat (Ebene 0)
- Ab 8.30 Uhr anästhesiologische Voruntersuchung. Hier erhalten die Kinder einen Vorbereitungssaft zur Beruhigung und eine Salbe, die eine schmerzlose Venenpunktion zulässt
- Ab 9.30 Uhr OP-Beginn
- Entlassung frühestens 2 Stunden nach OP-Ende
HNO-Eingriffe bei Kindern
- Die Operationstage unserer HNO-Belegärzte finden sie unter diesem Link
- Am Operationstag kommt der/die Patient/in ab 7.00 Uhr (Termin) nüchtern zur Operation
- Kinder, die eine Adenotomie (Polypenoperation) oder Paukenröhrchen (Röhrchen) erhalten, werden nach der Visite durch den HNO-Arzt und dem Anästhesisten ab ca. 14-15 Uhr wieder entlassen
- Kinder, die eine Tonsillektomie (Mandeloperation) erhalten, bleiben mehrere Tage stationär